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Sich selbst stabilisieren bei belastenden Patient*innen

 

 

Gerade im sozialen Bereich ist die Gefahr von Burnout und Erschöpfung sehr groß. Oft gehen wir über unsere Grenzen und merken zu spät, dass wir selbst auf der Strecke geblieben sind. Um das zu verhindern bedarf es einer achtsamen Haltung, einem liebevollen und nicht wertenden Zugang sich selbst gegenüber und Strategien, die unterstützen, dass wir uns besser abgrenzen und für uns sorgen können.

 

 

Inhalte

  • Was geschieht im Körper, wenn der Stress zu groß wird?
  • Mitgefühlserschöpfung - was ist das?
  • Eigene Ressourcen stärken
  • Meine Grenzen wahrnehmen und schützen
  • Glaubenssätze, die meine Grenzen sabotieren
  • Selbstfürsorge
  • Hilfreiche Strategien entwickeln für den Umgang mit belastende Situationen/PatientInnen

 

 

Ziele

In diesem Seminar sollen Sie ein Verständnis für die Auswirkungen von Stress und Belastung im Köper bekommen. Es soll dazu dienen, dass alte Glaubenssätze aufgespürt und verändert, Grenzen gespürt und geschützt werden. Letztendlich wird es um das Entwickeln von hilfreichen Strategien gehen, die Sie dabei unterstützen sollen, liebevoll und selbstfürsorglich mit sich umzugehen, um damit resilienter für belastende Situationen zu werden.

 

 

Zielgruppe

Personen, die im sozialen, medizinischen und helfenden Berufen tätig sind.

 

 

ReferentIn

Mag.a Sabine Griesebner

Klinische- und Gesundheitspsychologin, Systemische Familientherapeutin, Traumatherapeutin, Coaching & Supervision

 

 

FACTS

Termin(e)

10.03.2020

 

Kosten

EUR 250,00 inkl. 10% MwSt.

 

Uhrzeit(en)

Di, 09:00 - 17:00 Uhr (8 UE)

 

Anmeldeschluss

25.02.2020

 

Anzahl der TeilnehmerInnen

Mind. 12, max. 18 Personen

 

Ort

pro mente Akademie, Grüngasse 1A, 1040 Wien

 

 

 

 

IHR KONTAKT
Bildungsmanagement
T +43 1 513 15 30 - 113
Tel. Auskünfte: Mo - Fr, 09:00 - 15:00 Uhr
info@promenteakademie.at

 

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