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Tiergestützte Arbeit mit Klient*innen

 

 

Durch die Einbindung von Hunden in Beratung, Therapie, Coaching und Supervision werden zwischenmenschliche Themen in ein völlig neues Licht gerückt.
Denn das Bedürfnis, sich mitzuteilen und verstanden zu werden, ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Im Laufe der Zeit verlernen wir jedoch immer mehr, uns kongruent und vor allem authentisch zum Ausdruck zu bringen.
Die Einbindung von Hunden in die Arbeit mit Klient*innen hilft, zwischenmenschliche Themen wie Selbstwert und Kommunikation, Kontakt, Beziehung und Bindung, Führung und Loslassen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Denn Hunde spüren unsere Energie sehr genau, sie sind wahre Meister der subtilen Kommunikation.
Auf diese Weise geben sie ein wertvolles Feedback über unser Verhalten und oft schon sehr eingefahrene Kommunikationsmuster ab, ohne dabei zu bewerten oder gar zu verurteilen.

Die Einbindung von Hunden in den Beratungsprozess fördert und verbessert die zwischenmenschliche Kommunikation und kann so dabei helfen, Beziehungen – privat wie beruflich – erfolgreicher zu gestalten.

 

 

Inhalte

  • Begriffsbestimmung, Unterschiede zwischen Beratung, Coaching und Therapie
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Voraussetzungen bei Tier und Mensch
  • Hygiene und Sicherheit
  • Möglichkeiten und Grenzen der tiergestützten Intervention
  • Tierschutz
  • Praxistools für die Einbindung des eigenen Hundes in die eigene praktische Arbeit mit Klient*innen, Setting und Interventionsformen
  • Exkurs: Tierbesuchsprogramme in sozialen Einrichtungen (Schulen, Pflegeheimen, Krankenhäuser, etc.)

 

 

Ziele

Das Seminar soll einen grundsätzlichen Überblick über das Thema tiergestützte Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Einbeziehung von Hunden bieten, Möglichkeiten, Grenzen und rechtliche Rahmenbedingungen aufzeigen.
Teilnehmer*innen sollen in die Lage versetzt werden, sich ein Bild davon zu machen, ob das eigene Tier für die Einbeziehung in die eigene Arbeit mit Klient*innen geeignet sein könnte, welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind und wie ein tiergestützter Ablauf gestaltet werden kann.

 

 

Zielgruppe

Angehörige psychosozialer Berufsgruppen (Psychologie, Psychotherapie, Lebens-und Sozialberatung,  etc.).


Max. 4 Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, ihren Hund in das Seminar mitzubringen. Voraussetzung ist, dass es sich um ein erwachsenes, sozialverträgliches, kastriertes und vollständig geimpftes Tier handelt.
Eine Kopie des Impfpasses und der Nachweis der aufrechten Tierhalter-Haftpflichtversicherung sind zeitgleich mit der Anmeldung vorzulegen.
Der Seminarraum ist für die Mitnahme von Hunden geeignet und bietet auch einen Outdoor-Bereich.

 

 

ReferentIn

Mag.a Gerlinde Ullmann

Juristin mit langjähriger Erfahrung als selbständige Rechtsanwältin in eigener Kanzlei, eingetragene Mediatorin gem. ZivMediatG (Liste des BMJ), psychotherapeutisches Propädeutikum, Lebens- und Sozialberaterin mit aufrechter Gewerbeberechtigung, psychologische Beraterin, Coach und Supervisorin in freier Praxis mit den Arbeitsschwerpunkten Kommunikation und Konfliktmanagement, Selbsterfahrung und persönliche Weiterentwicklung, eingetragen in den Expert*innen-Pools „Supervision“ und „Mediation“ der Wirtschaftskammer Österreich, ausbildungsberechtigte Person für LSB i.A.u.S.  gem. § 4 Abs 4 Z 1 lit a) und b) Lebens- und Sozialberatungs-Verordnung, BGBl, II Nr. 140/2003 i.d.g.F., zertifizierter coachdogs® Coach

 

 

FACTS

Termin(e)

26.09.2020 - 27.09.2020

 

Kosten

EUR 380,00 inkl. 10% MwSt.

 

Uhrzeit(en)

Sa, So 09:00 - 17:00 Uhr (16 UE)

 

Anmeldeschluss

21.08.2020

 

Anzahl der TeilnehmerInnen

mind. 10, max. 12 Personen

 

Ort

Initiative WIR SINNd, Gymnasiumstr. 6, 1180 Wien

 

 

 

 

IHR KONTAKT
Bildungsmanagement
T +43 1 513 15 30 - 113
Tel. Auskünfte: Mo - Fr, 09:00 - 15:00 Uhr
info@promenteakademie.at

 

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